
Stress in Verwaltungen reduzieren – mit Krankenkassenförderung
10.02.2026
Warum Verwaltungen und Jobcenter jetzt in ein betriebliches Gesundheitsmanagement investieren sollten
Die Belastung in öffentlichen Verwaltungen, Jobcentern und Behörden ist in den letzten Jahren kontinuierlich gestiegen. Hohe Fallzahlen, Termindruck, komplexe Aufgaben und eine zunehmende Dauerbeschallung führen zu erheblichem Stress bei den Mitarbeitenden. Die Folgen sind nicht nur spürbar – sie schlagen sich auch in den Statistiken nieder: Krankheitstage aufgrund psychischer Belastung nehmen zu, Rücken- und Nackenbeschwerden sind weit verbreitet, und die Motivation sinkt.
Die Herausforderung: Gerade in öffentlichen Einrichtungen ist das Budget für Gesundheitsmaßnahmen oft begrenzt. Personalverantwortliche und BGM-Beauftragte stehen vor der schwierigen Aufgabe, mit wenigen Mitteln maximale Wirkung zu erzielen.
Die Lösung: Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) muss kein kostspieliges Komplettpaket sein. Moderne, digitale BGM-Angebote ermöglichen es, auch mit kleinem Budget wirksame Maßnahmen umzusetzen – und viele gesetzliche Krankenkassen fördern diese Investitionen sogar mit Zuschüssen von bis zu 80%.
In diesem Artikel zeigen wir, welche niedrigschwelligen BGM-Maßnahmen sich besonders für Verwaltungen, Jobcenter und Behörden eignen und wie sie die Finanzierung über Krankenkassen optimal nutzen können.
Unsere BGM-Checkliste führt euch Schritt für Schritt durch die Einführung eines erfolgreichen betrieblichen Gesundheitsmanagements.
Die häufigsten Gesundheitsprobleme in Verwaltungen und Jobcentern
Psychische Belastungen und chronischer Stress
Mitarbeitende in Verwaltungen und Jobcentern sind täglich mit herausfordernden Situationen konfrontiert:
Hohe Fallzahlen und enge Taktung der Termine lassen kaum Zeit für Erholung
Emotionale Belastung durch schwierige Gespräche mit Bürgerinnen und Bürgern
Multitasking zwischen verschiedenen Systemen, Anträgen und Kommunikationskanälen
Dauerbeschallung durch Telefonate, E-Mails und persönliche Anfragen
Diese Faktoren führen zu chronischem Stress, der sich in Erschöpfung, Konzentrationsschwierigkeiten und einem erhöhten Risiko für Burnout äußern kann.
Körperliche Beschwerden durch Büroarbeit
Der Arbeitsalltag in Verwaltungen ist geprägt von langen Sitzzeiten am Schreibtisch. Die häufigsten körperlichen Beschwerden umfassen:
Rückenschmerzen durch mangelnde Bewegung und ergonomisch ungünstige Haltungen
Nackenverspannungen durch Bildschirmarbeit und Stress
Kopfschmerzen als Folge von Verspannungen und Überanstrengung
Augenprobleme durch intensive Bildschirmnutzung
Diese Beschwerden führen nicht nur zu Arbeitsausfällen, sondern beeinträchtigen auch die Lebensqualität der Betroffenen erheblich.
Warum klassische BGM-Angebote oft nicht funktionieren
Viele Verwaltungen haben bereits Erfahrungen mit betrieblichem Gesundheitsmanagement gemacht – nicht immer mit positivem Ergebnis. Die Gründe für das Scheitern sind vielfältig:
Hohe Kosten für externe Trainer und aufwendige Programme
Organisatorischer Aufwand für Raumbuchungen, Terminkoordination und Anmeldungen
Geringe Teilnahmequoten, weil Präsenzangebote in den Arbeitsalltag schwer zu integrieren sind
Fehlende Nachhaltigkeit, wenn Maßnahmen nur einmalig stattfinden
Die gute Nachricht: Digitale BGM-Lösungen können diese Probleme elegant lösen – und sind dabei oft sogar kosteneffizienter als klassische Ansätze.
Niedrigschwellige BGM-Maßnahmen für Verwaltungen und Jobcenter
Moderne BGM-Lösungen setzen auf niedrigschwellige, digitale Formate, die sich problemlos in den Arbeitsalltag integrieren lassen. Hier stellen wir die wirksamsten Maßnahmen vor, die speziell für öffentliche Einrichtungen mit begrenztem Budget entwickelt wurden.
Online Aktive Pausen – Bewegung direkt am Arbeitsplatz
Was sind Aktive Pausen? Aktive Pausen sind kurze, angeleitete Bewegungseinheiten von 10-20 Minuten, die direkt am Arbeitsplatz durchgeführt werden können. Die Teilnahme erfolgt online über eine Videokonferenz-Plattform, sodass kein separater Raum benötigt wird.
Inhalte und Schwerpunkte:
Bewegungsübungen für Rücken, Nacken und Schultern zur Lockerung verspannter Muskulatur
Dehnübungen zur Verbesserung der Beweglichkeit und Durchblutung
Mobilisationsübungen für Gelenke und Wirbelsäule
Aktivierende Übungen zur Steigerung der Energie und Konzentration
Anpassbare Formate:
Die Aktiven Pausen können individuell an die Bedürfnisse Ihres Teams angepasst werden:
Morgenpausen zum energievollen Start in den Tag
Mittagspausen zur Regeneration und Aktivierung
Nachmittagspausen gegen das berüchtigte Leistungstief
Schwerpunktpausen mit Fokus auf bestimmte Körperregionen oder Beschwerden
Die Vorteile auf einen Blick: ✓ Prävention körperlicher Beschwerden durch regelmäßige Bewegung ✓ Reduzierung von Rücken-, Nacken- und Kopfschmerzen ✓ Steigerung der Energie und Konzentration ✓ Einfache Integration in den Arbeitsalltag – keine Umkleidung erforderlich ✓ Hohe Teilnahmequote durch niedrige Einstiegshürde ✓ Förderfähig durch Krankenkassen – bis zu 80% Zuschuss möglich ✓ Teilnahme auch im Homeoffice möglich
Praktische Umsetzung:
Bedarfsanalyse: Welche Beschwerden sind besonders häufig?
Schwerpunktsetzung: Bewegung, Entspannung oder beides?
Rhythmus festlegen: Täglich, wöchentlich oder zweiwöchentlich?
Zeitpunkt wählen: Wann passt es am besten in den Arbeitsablauf?
Online Entspannte Pausen – Stressabbau und Achtsamkeit
Was sind entspannte Pausen? Neben körperlichen Beschwerden ist psychischer Stress die zweite große Herausforderung in Verwaltungen. Mentale Pausen bieten angeleitete Entspannungs- und Achtsamkeitsübungen, die helfen, den Stresspegel zu senken und die mentale Gesundheit zu fördern.
Inhalte und Techniken:
Atemübungen zur Aktivierung des Nervensystems und Stressreduktion
Progressive Muskelentspannung zum gezielten Lösen von Spannungen
Achtsamkeitsübungen zur Förderung von Präsenz und Gelassenheit
Kurzmeditationen für mehr innere Ruhe und Klarheit
Warum Entspannte Pausen so wichtig sind:
Chronischer Stress führt zu einer dauerhaften Aktivierung des Sympathikus (Kampf-oder-Flucht-Reaktion). Mentale Pausen helfen, diesen Kreislauf zu durchbrechen und das autonome Nervensystem wieder ins Gleichgewicht zu bringen.
Das Ergebnis: ✓ Reduzierung von Stresssymptomen wie Anspannung, Unruhe und Nervosität ✓ Verbesserung der Schlafqualität ✓ Steigerung der emotionalen Resilienz ✓ Förderung von Gelassenheit im Umgang mit herausfordernden Situationen ✓ Prävention von Burnout ✓ Teilnahme auch im Homeoffice möglich
Kombination von Bewegung und Entspannung:
Besonders wirksam ist die Kombination von Aktiven Pausen und Entspannten Pausen. Während die Aktiven Pausen körperliche Beschwerden adressieren, setzen Entspannte Pausen bei der psychischen Gesundheit an – gemeinsam bilden sie ein ganzheitliches BGM-Konzept.
Online Keynotes und Impulsvorträge – Wissen und Motivation
Warum Impulsvorträge im BGM so wertvoll sind:
Wissen ist der erste Schritt zu Veränderung. Impulsvorträge vermitteln Mitarbeitenden fundiertes Wissen über Gesundheitsthemen und motivieren sie, gesunde Routinen langfristig in ihren Alltag zu integrieren.
Beispiel: „Stress & Resilienz – Belastung erkennen und gesund bewältigen“
Dieser interaktive Impulsvortrag zeigt, was sich genau hinter dem Konzept von Resilienz verbirgt und wie wir ihre positive Auswirkungen auf den Umgang mit Belastung für uns nutzen können.
Inhalte des Vortrags:
Effektive Stategien zur Stressregulation
Vermittlung eines Verständnisses für Stressdynamiken
Vermittlung konkreter Werkzeuge für einen gesunden, resilienten Umgang mit Belastung im Arbeitsalltag
Formate und Durchführung:
Online live: Interaktive Session mit direkter Beteiligung der Teilnehmenden
On-demand: Aufgezeichnete Vorträge zum flexiblen Abruf
Vor Ort: Präsenzveranstaltungen für größere Teams (nach Verfügbarkeit)
Die Vorteile von Impulsvorträgen: ✓ Wissensvermittlung auf unterhaltsame und motivierende Weise ✓ Sensibilisierung für Gesundheitsthemen ✓ Motivation zur Verhaltensänderung ✓ Teambuilding-Effekt durch gemeinsames Erlebnis ✓ Nachhaltige Wirkung durch praktische Umsetzungstipps ✓ Förderfähig durch Krankenkassen ✓ Teilnahme auch im Homeoffice möglich

Finanzierung von BGM-Maßnahmen über Krankenkassen
Eine der größten Hürden für die Einführung von betrieblichem Gesundheitsmanagement ist oft die Finanzierung. Doch hier gibt es gute Nachrichten: Gesetzliche Krankenkassen fördern präventionsorientierte BGM-Maßnahmen nach § 20 SGB V und übernehmen in vielen Fällen einen Großteil oder im Einzelfall sogar die gesamten Kosten.
Wie funktioniert die Krankenkassenförderung?
Rechtliche Grundlage: § 20 SGB V
Der § 20 des Sozialgesetzbuchs V verpflichtet gesetzliche Krankenkassen, Leistungen zur Primärprävention und Gesundheitsförderung zu erbringen. Dies umfasst auch betriebliche Gesundheitsförderung in Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen.
Der Weg zur Förderung – Schritt für Schritt:
Bedarfsermittlung: Welche Gesundheitsthemen sind in eurem Unternehmen besonders relevant
Angebotserstellung: Strong Partners erstellt ein maßgeschneidertes BGM-Konzept für eure Firma
Antragstellung: Ihr reicht den Antrag bei der zuständigen Krankenkasse ein (wir unterstützen dabei)
Prüfung durch die Krankenkasse: Die Kasse prüft, ob die Maßnahmen den Förderkriterien entsprechen
Zusage und Durchführung: Nach der Zusage können die BGM-Maßnahmen starten
Abrechnung: Nach Durchführung erfolgt die Abrechnung mit der Krankenkasse

Wie hoch ist die Förderung?
Die Höhe der Förderung variiert je nach Krankenkasse und Art der Maßnahme. Im Schnitt übernehmen die Krankenkassen bis zu 80% der Kosten für zertifizierte Präventionsmaßnahmen. Im Einzelfall können sogar die gesamten Kosten übernommen werden. Wir kennen die Anforderungen der verschiedenen Kassen und helfen euch dabei, das Maximum an Förderung herauszuholen.
Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein?
Zertifizierung der Maßnahmen:
Damit BGM-Angebote von den Krankenkassen gefördert werden, müssen sie bestimmte Qualitätskriterien erfüllen:
Zertifizierte Anbieter: Die Kursleiter müssen über anerkannte Qualifikationen verfügen
Präventionsprinzipien: Die Maßnahmen müssen auf anerkannten Präventionsprinzipien basieren
Nachhaltigkeit: Es muss ein Konzept zur langfristigen Wirkung vorhanden sein
Dokumentation: Die Durchführung muss dokumentiert werden
Wer kann die Förderung beantragen?
Förderungsberechtigt sind:
Öffentliche Verwaltungen auf Bundes-, Landes- und kommunaler Ebene
Jobcenter und Arbeitsagenturen
Behörden und Ämter
Kommunale Betriebe
Alle öffentlichen Einrichtungen mit gesetzlich versicherten Mitarbeitenden
Wichtig: Auch kleine Teams und einzelne Abteilungen können Förderung beantragen – es muss nicht die gesamte Verwaltung teilnehmen.
Die Vorteile digitaler BGM-Angebote für Verwaltungen
Kosteneffizienz und Skalierbarkeit
Digitale BGM-Maßnahmen bieten ein außergewöhnliches Preis-Leistungs-Verhältnis:
Keine Raumkosten: Teilnahme direkt am Arbeitsplatz
Keine Anfahrtskosten: Trainer arbeiten online, keine Reisekosten
Skalierbar: Eine Session kann 10 oder 100 Teilnehmende erreichen – die Kosten steigen nicht proportional
Flexible Teilnahme: Auch Homeoffice-Mitarbeitende können teilnehmen
Einfache Integration in den Arbeitsalltag
Der größte Vorteil digitaler BGM-Angebote ist die niedrige Einstiegshürde:
Keine Umkleidung nötig: Übungen können in normaler Bürokleidung durchgeführt werden
Kurze Einheiten: 10-20 Minuten lassen sich problemlos in Pausen integrieren
Direkt am Arbeitsplatz: Kein Raumwechsel erforderlich
Geringe technische Anforderungen: Ein Computer mit Internetverbindung genügt
Hohe Teilnahmequoten und nachhaltige Wirkung
Traditionelle BGM-Angebote scheitern oft an geringen Teilnahmequoten. Digitale Formate hingegen:
Erreichen mehr Mitarbeitende durch die niedrige Hürde
Fördern regelmäßige Teilnahme durch einfache Wiederholung
Schaffen nachhaltige Routinen durch konstante Präsenz
Motivieren durch Gruppendynamik – gemeinsam macht es mehr Spaß
Messbare Ergebnisse
Digitale BGM-Maßnahmen ermöglichen eine bessere Erfolgskontrolle:
Teilnahmestatistiken: Wie viele Mitarbeitende nehmen regelmäßig teil?
Feedback-Erhebungen: Wie wirken die Maßnahmen auf Wohlbefinden und Beschwerden?
Krankenstandsanalyse: Entwicklung der Fehlzeiten über die Zeit
ROI-Berechnung: Welchen wirtschaftlichen Nutzen bringt das BGM?
So startet ihr mit BGM in eurer Verwaltung
Schritt 1: Bedarfsanalyse
Bevor ihr ein BGM-Programm implementiert, solltet ihr die spezifischen Bedürfnisse eurer Mitarbeitenden ermitteln:
Mitarbeiterbefragung: Welche Beschwerden und Belastungen sind besonders häufig
Krankenstandsanalyse: Welche Diagnosen führen zu den meisten Fehltagen?
Altersstruktur: Welche Altersgruppen sind besonders betroffen?
Arbeitsplatzbedingungen: Gibt es besondere Belastungsfaktoren?
Schritt 2: Maßnahmen auswählen
Basierend auf der Bedarfsanalyse wählen Sie die passenden BGM-Maßnahmen:
Bei hohem Bewegungsmangel: Aktive Pausen als Priorität
Bei starker psychischer Belastung: Kombination aus Entspannten Pausen und Impulsvorträgen
Bei gemischten Bedürfnissen: Ganzheitliches Konzept mit mehreren Bausteinen
Schritt 3: Förderung beantragen
Strong Partners erstellt ein maßgeschneidertes Angebot, das ihr bei eurer Krankenkasse einreichen könnt. Wir unterstützen bei allen Fragen rund um den Antrag.
Schritt 4: Kommunikation und Einführung
Der Erfolg eines BGM-Programms steht und fällt mit der internen Kommunikation:
Führungskräfte einbinden: Sie sind Vorbilder und Multiplikatoren
Mitarbeitende informieren: Klare Kommunikation über Ziele, Inhalte und Termine
Niedrigschwelligen Einstieg ermöglichen: "Schnuppern" sollte möglich sein
Feedback einholen: Regelmäßige Evaluationen zur Optimierung
Schritt 5: Durchführung und Verstetigung
Regelmäßige Termine: Feste Zeiten schaffen Routine
Flexibilität: Anpassung basierend auf Teilnehmerfeedback
Erfolge sichtbar machen: Teilnahmestatistiken und positive Rückmeldungen teilen
Langfristig denken: BGM als kontinuierlicher Prozess, nicht als einmaliges Projekt
Häufige Fragen zur Krankenkassenförderung
Müssen alle Mitarbeitenden bei derselben Krankenkasse versichert sein?
Nein. Die Förderung richtet sich nach den Krankenkassen, bei denen Ihre Mitarbeitenden versichert sind. In der Regel beantragt man die Förderung bei der Kasse, bei der die meisten Beschäftigten versichert sind. Mitarbeitende anderer Kassen können trotzdem teilnehmen.
Wie lange dauert der Genehmigungsprozess?
Die Bearbeitungszeit variiert je nach Krankenkasse, liegt aber in der Regel bei 2-4 Wochen. Bei dringendem Bedarf kann Strong Partners Sie dabei unterstützen, den Prozess zu beschleunigen.
Was passiert, wenn der Antrag abgelehnt wird?
Ablehnungen sind selten, wenn die Maßnahmen den Förderkriterien entsprechen. Strong Partners arbeitet ausschließlich mit zertifizierten Angeboten, die von Krankenkassen anerkannt werden. Sollte es dennoch zu einer Ablehnung kommen, beraten wir Sie zu Alternativen oder unterstützen bei der Nachbesserung des Antrags.
Können wir mit einem kleinen Pilotprojekt starten?
Auf jeden Fall! Viele Verwaltungen starten zunächst mit einer Abteilung oder einem kleineren Team. Bei positiven Ergebnissen kann das Angebot dann auf die gesamte Einrichtung ausgeweitet werden.
Wie oft können wir Förderungen beantragen?
BGM-Maßnahmen können in der Regel jährlich beantragt werden. Manche Krankenkassen bieten auch mehrjährige Förderprogramme an.
Fazit: Effektives BGM ist auch mit kleinem Budget möglich
Betriebliches Gesundheitsmanagement muss nicht teuer oder kompliziert sein. Digitale, niedrigschwellige Angebote wie Online Aktive Pausen, Entspannte Pausen und Impulsvorträge sind ideal für Verwaltungen, Jobcenter und Behörden mit begrenztem Budget.
Der erste Schritt ist oft der schwerste – aber er muss nicht schwer sein. Mit Strong Partners an eurer Seite habt ihr einen erfahrenen Partner, der euch von der Bedarfsanalyse über die Antragstellung bis zur erfolgreichen Durchführung begleitet.
BGM-Checkliste für Verwaltungen, Behörden, Jobcenter & Co.
In 10 Schritten zum erfolgreichen Gesundheitsmanagement!
Diese Checkliste führt euch Schritt für Schritt durch die Einführung eines erfolgreichen betrieblichen Gesundheitsmanagements – auch mit kleinem Budget. Nutzt die Checkboxen, um euren Fortschritt zu verfolgen.